Spinalkanalstenose – Operation als Langzeittherapie - Inselspital Bern - Neurochirurgie

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Spinalkanalstenose – Operation als Langzeittherapie

«praxis gsundheit» hat mit Prof. Dr. med. Andreas Raabe, Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Neurochirurgie, und dem Patienten Ueli Büchler ein Gespräch aufgezeichnet zur spinalen Stenose und deren Operation als Langzeittherapie. Die Sendung wird in der Woche vom 10.–16. Juli 2017 auf TeleBärn, TeleZüri und Tele M1 ausgestrahlt.

Prof. Dr. med. Andreas Raabe (mitte) im Gespräch mit Moderator David Staudenmann (links) und Patient Ueli Büchler (rechts). (Foto: zvg.)

Eine spinale Stenose entsteht mit der Abnutzung und dem Altern der Wirbelsäule. Um die Wirbelsäule stabil zu halten, reagiert der Körper mit einer Verdickung der Bänder und der Gelenke. Als Folge kommt es zu einer Einengung der Nerven im Wirbelkanal und zu Schmerzen im Rücken und in den Beinen.

Die Stenose des Spinalkanals ist eine relativ häufige Ursache für Gehbeschwerden des älteren Menschen. Die steigende Lebenserwartung, der höhere Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung sowie der Anspruch auf einen aktiven Lebensstil auch im Alter führen zu einer Zunahme der Bedeutung dieser Erkrankung. Um die Beschwerden langfristig zu behandeln, empfiehlt sich die Operation.

Zusammenfassung der Sendung «praxis gsundheit»

Zu Gast bei David Staudenmann sind der Patient Ueli Büchler und Prof. Dr. med. Andreas Raabe, Direktor und Chefarzt der Universitätsklinik für Neurochirurgie am Inselspital Bern.

Quellenangabe: santemedia AG

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