Sicherheit - Inselspital Bern - Neurochirurgie

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Sicherheit

Besonders wenn es um die Sicherheit geht, sind Massnahmen erforderlich, die über die normalen Standards hinausgehen. Neben der routinemässigen Abklärung widmen wir besonders den Risikopunkten eines operativen Eingriffes zusätzliche Aufmerksamkeit. Hierzu zählen

  • die erweiterte Diagnostik verborgener, mit normalen Tests nicht feststellbarer Gerinnungsstörungen, die zu mehr Nachblutungen nach Operationen führen können
  • eine Checklisten-Übergabe innerhalb des OPs
  • ein Time-Out-Protokoll intraoperativ
  • erweiterte intraoperative elektrophysiologische Verfahren und Forschung an neuen Möglichkeiten intraoperativer Funktionsüberwachung
  • Anwendung intraoperativer Bildgebung zur Kontrolle des Operationsergebnisses, z.B. von Fluoreszenzverfahren.

Der Einzug von Computer und Navigation in den Operationssaal, die Anwendung von Mikroskop und Endoskop und die immer präzisere Bildgebung auch während eines Eingriffs erlauben eine Genauigkeit der Operation im submilimetrischen Bereich. Viele der sogenannten grossen Operationen können heute mit feinsten Instrumenten über kleine operative Zugänge im Sinne einer Schlüsselloch-Chirurgie durchgeführt werden.

Eingriffe an Gehirn, Rückenmark und Wirbelsäule erfordern unterschiedliche Spezialisten, modernste Verfahren, höchste Qualitätsstandards und gegenseitiges Vertrauen. Vertrauen, dass die Ärzte unserer Universitätsklinik Ihren Patienten durch ihre Erfahrungen in mehr als 30.000 Operationen an Gehirn, Rückenmark und Wirbelsäule bieten können.

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