Armin Osmanagic

Assistenzarzt

Armin Osmanagic studierte Biologie und Medizin an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen, Deutschland. Während des Biologiestudiums entdeckte er sein Interesse an der Neurobiologie und Pharmakologie. Im Rahmen seiner…

Armin Osmanagic studierte Biologie und Medizin an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen, Deutschland. Während des Biologiestudiums entdeckte er sein Interesse an der Neurobiologie und Pharmakologie. Im Rahmen seiner Abschlussarbeiten beschäftigte er sich mit der aktivitätsabhängigen Modulation von Zellkontakten an Synapsen im Nervensystem. Nach Abschluss seines Zweitstudiums der Humanmedizin 2018 begann Armin Osmanagic seine neurochirurgische Weiterbildung in Aachen, Deutschland. Im Rahmen seiner Doktorarbeit forschte er zur Rolle von Leukozyten im Rahmen der Arteriogenese. Seit September 2019 ist er als Assistenzarzt an der Universitätsklinik für Neurochirurgie des Inselspitals in Bern unter der Leitung von Prof. Andreas Raabe tätig.


Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch

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Auszeichnungen

2019

Springorum-Denkmünze für das Staatsexamen Medizin (beste 10 % der Studierenden eines Jahrgangs)

2011–2018

Bildungsfonds der RWTH Aachen in Kooperation mit dem NRW-Stipendium und dem Deutschlandstipendium

2008–2013

Mitglied der Dean's List im Studiengang Biologie (beste 5 % der Studierenden eines Jahrgangs)

2011

Schöneborn-Preis, Bester Abschluss im Bachelor of Science Biologie

Berufliche Stationen

Seit 2019

Assistenzarzt, Universitätsklinik für Neurochirurgie, Inselspital Bern (Prof. Andreas Raabe)

2019

Assistenzarzt, Klinik für Neurochirurgie, Uniklinik RWTH Aachen, Deutschland (Prof. Hans Clusmann)

2018

Wahljahrstudent, Uniklinik RWTH Aachen, Deutschland und Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Aus- und Weiterbildungen

2018

Staatsexamen Medizin

2012–2018

Modellstudiengang Medizin (Zweitstudium), RWTH Aachen, Deutschland

2008–2011

Biologie Bachelor of Science, RWTH Aachen, Deutschland: Schwerpunkt Neurobiologie